angst
ich bin froh, dass es raus ist.
seit gestern rede ich wieder darüber. und davon.
meine angst.
meine angst.
in den letzten monaten hat sich wieder alles
verschlimmert. ich hab eigentlich keinem was davon erzählt. stimmt auch nicht.
ich hab wenig darüber geredet. oder witze darüber gemacht. meine phobien ins
lächerliche gezogen.
verschlimmert. ich hab eigentlich keinem was davon erzählt. stimmt auch nicht.
ich hab wenig darüber geredet. oder witze darüber gemacht. meine phobien ins
lächerliche gezogen.
wenn ich auf einer party nichts getrunken oder
gegessen hab, hab ich witze darüber gemacht. über alkohol gelacht. und dass ich
kaum noch kaffee trinke, fand ich auch witzig.
gegessen hab, hab ich witze darüber gemacht. über alkohol gelacht. und dass ich
kaum noch kaffee trinke, fand ich auch witzig.
aber der zustand ist nicht witzig. eher traurig.
gestern dachte ích das erste mal, ich schaff´ es nicht mehr. damit meine ich den
kontrollzwang. gestern dachte ich das erste mal nach langer, langer zeit "ich
schnapp über". dann hab ich mit s. darüber gesprochen. ich hab ihm erzählt, wie
es mir geht. wie es mir seit langem wirklich geht. ich weiß nicht, ob er damit
gerechnet hat. aber er hat super reagiert.
gestern dachte ích das erste mal, ich schaff´ es nicht mehr. damit meine ich den
kontrollzwang. gestern dachte ich das erste mal nach langer, langer zeit "ich
schnapp über". dann hab ich mit s. darüber gesprochen. ich hab ihm erzählt, wie
es mir geht. wie es mir seit langem wirklich geht. ich weiß nicht, ob er damit
gerechnet hat. aber er hat super reagiert.
er hat mich reden und weinen lassen und -was noch
viel wichtiger ist - meine ängste nicht zu ernst genommen. das ist gut.
zumindest besser, als sie zu ernst zu nehmen. das problem sind nicht die ängste,
sondern das was dahinter steckt. und ich weiß es. wieder mal geht es um grenzen.
grenzen setzen. eigene grenzen erkennen.
viel wichtiger ist - meine ängste nicht zu ernst genommen. das ist gut.
zumindest besser, als sie zu ernst zu nehmen. das problem sind nicht die ängste,
sondern das was dahinter steckt. und ich weiß es. wieder mal geht es um grenzen.
grenzen setzen. eigene grenzen erkennen.
meine therapeutin hat mich heute - an ihrem freien
tag - dazwischen geschoben. wenn ich den deutschen pulitzer kriege, dann geht
mein dank an sie. auch. unter anderem. die sitzung war gut. und sie erstaunt.
ihr habe ich die letzten wochen auch nichts mehr von meinen ängsten erzählt.
aber jetzt ist es raus. und ich werde daran arbeiten. und ich werde sie
überwinden.
tag - dazwischen geschoben. wenn ich den deutschen pulitzer kriege, dann geht
mein dank an sie. auch. unter anderem. die sitzung war gut. und sie erstaunt.
ihr habe ich die letzten wochen auch nichts mehr von meinen ängsten erzählt.
aber jetzt ist es raus. und ich werde daran arbeiten. und ich werde sie
überwinden.
jetzt bin ich zuversichtlich. gestern dachte ich:
"das wars" heute spüre ich: "Noch lange nicht" frau b. hat mir ein buch
mitgegeben. das werde ich jetzt lesen. zum einschlafen. es gibt noch viel zu
tun. packen wir es an!
"das wars" heute spüre ich: "Noch lange nicht" frau b. hat mir ein buch
mitgegeben. das werde ich jetzt lesen. zum einschlafen. es gibt noch viel zu
tun. packen wir es an!
Mapiyal - 28. Dez, 01:08
